Photovoltaik
Strom
vom Dach – und die Sonne schickt keine Rechnung!
Die
Sonne scheint täglich auf Ihr Dach – nutzen Sie es
doch um Ihren eigenen Strom zu erzeugen. Sie schonen dadurch nicht
nur Ihren Geldbeutel, sonder auch Ihre Umwelt! Denn durch jede
Photovoltaikanlage kann die Verbrennung von fossilen Brennstoffen
vermindert werden. Dadurch kommt es zu weniger Ausstoß an
CO2 und zu einer besseren Lebensqualität. Eine Photovoltaikanlage
lässt sich fast überall installieren – ob auf
dem Dach, an der Fassade oder auch auf der Garage. Überall
gibt es Flächen, die ungenutzt brach liegen. Fragen Sie uns!
Wir beraten Sie gerne und zeigen Ihnen Ihre ganz persönlichen
Möglichkeiten.
Was ist eigentlich Photovoltaik
Photovoltaik bezeichnet die direkte Umwandlung von Sonnenenergie
in elektrischen Strom. Die Leistung eines Photovoltaik-Moduls
wird in kWpeak (kWp) angegeben und beschreibt die Leistung unter
genormten Testbedingungen (1.000 W/m2 Einstrahlung, 25 °C
Modultemperatur). Im Jahr 1839 wurde das den Solarzellen zugrundeliegende
Phänomen, der Photoeffekt, von dem französischen Physiker
Alexandre-Edmond Becquerel entdeckt. Die photovoltaische Zelle
wurde jedoch erst um 1950 entwickelt. Seither werden Solarzellen
beispielsweise für die Raumfahrt, für Taschenrechner,
Uhren und Notrufsäulen verwendet.
Solarzellen
Hauptbestandteil der meisten Solarzellen ist Silizium, das auf
der Erde nahezu unbeschränkt vorhanden ist – beispielsweise
im Sand.
Fällt Licht auf eine Solarzelle, fließt elektrischer
Gleichstrom. Dieser Effekt verursacht kein Geräusch, keinen
Geruch und verbraucht nichts.
Der Energieaufwand zur Herstellung von Solarzellen ist übrigens
nach drei bis fünf Betriebsjahren ausgeglichen. Über
20 Jahre liefern Solarzellen dann reine Energiegewinne.
Funktion
Die einzelnen Solarzellen werden in Modulen zusammengefasst. Aus
diesen Modulen wird wiederum der Solargenerator gebaut, der dann
aus dem Sonnenlicht Gleichstrom produziert.
Der Gleichstrom wird vom Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt,
und ins Stromnetz eingespeist: Das ist saubere Energie, die ca.
50 Cent pro Kilowattstunde (kWh) vergütet wird.
Jeder
Quadratmeter eines Solargenerators erzeugt in Norddeutschland
jährlich bis zu 100 kWh Strom, der nicht mehr von herkömmlichen
Kraftwerken erzeugt werden muss.
Die Leistung von Solargeneratoren wird in Kilowatt peak (sprich:
piek) angegeben und bezieht sich auf die maximal erreichbare Leistung
(peak) unter sogenannten Standard–Testbedingungen. Übliche
Solargeneratoren benötigen eine Fläche von ca. 8 m2
pro kWp.

So wird aus dem Dach eine solare Nutzfläche.
Planung
Vier energiebewusste Personen können ihren jährlichen
Strombedarf mit einem Solargenerator von 30 m2 decken. Daneben
spielt aber auch die Investitionsbereitschaft und die nutzbare
Dachfläche eine wichtige Rolle bei der Auslegung der Solarstromanlage.

Zur Gestaltung bieten sich dabei verschiedene Bauarten an. Ob
Solardachziegel, Dachintegration oder Aufdach-Montage –
das Spektrum ausgereifter Systeme ist groß.

Wichtig ist aber: Kein Schatten!
Denn sonst sinkt die Leistung des Solargenerators und die Erträge
werden gemindert.
Wär` ja schade drum.
Kosten
Die Kosten eines kompletten Solargenerators betragen 5.000 bis
8.000 EUR pro Kilowatt peak, je nach Größe, Produkt
und Gestaltungswunsch.

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) gewährt für
die Investition in Solarstromanlagen zinsgünstige Darlehen
mit 20 Jahren Laufzeit.
Das sollte man sich nicht entgehen lassen!

Die Vergütung von ca. 50 Cent pro kWh für den Solarstrom
gibt es übrigens zusätzlich:
• Bundesweit.
• 20 Jahre lang.
• Vertraglich gesichert.
• Unabhängig von politischen Wechseln.
Das ist doch mal was.
Nutzen
Das Solarkraftwerk auf dem Dach ersetzt kostbare Rohstoffe, erwirtschaftet
seine Investitionskosten, schützt die Umwelt und schafft
Arbeitsplätze.
Die Solarindustrie hat eine interessante Perspektive im Export:
Zwei Milliarden Menschen haben noch keinen Stromanschluss. Und
dafür ist dezentrale Photovoltaik die passende Energiequelle.

Gut für die Menschen.
Gut
für die Umwelt.
Gut für´s Geschäft.
Na bitte, es geht doch.